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<!--Generated by Squarespace Site Server v5.5.4 (http://www.squarespace.com/) on Thu, 02 Jul 2009 07:51:39 GMT--><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0"><channel><title>gotorio</title><link>http://gotorio.squarespace.com/start/</link><description>Ein subjektives Reise-Blog</description><copyright>gotorio</copyright><language>de-DE</language><generator>Squarespace Site Server v5.5.4 (http://www.squarespace.com/)</generator><item><title>Jeans, Burger und geraubte Sinne</title><category>Essen &amp; Trinken</category><category>Köln</category><category>fastfood</category><category>jeans</category><category>köln</category><dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator><pubDate>Fri, 26 Jun 2009 09:30:05 +0000</pubDate><link>http://gotorio.squarespace.com/start/2009/6/26/jeans-burger-und-geraubte-sinne.html</link><guid isPermaLink="false">139347:1262791:4439319</guid><wfw:commentRss>http://gotorio.squarespace.com/start/rss-comments-entry-4439319.xml</wfw:commentRss></item><item><title>"Cookies Cream", Berlin: Vegetarische Coolness</title><category>Berlin</category><category>Restaurants</category><category>berlin</category><category>restaurants</category><category>vegetarisch</category><dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator><pubDate>Tue, 23 Jun 2009 20:36:36 +0000</pubDate><link>http://gotorio.squarespace.com/start/2009/6/23/cookies-cream-berlin-vegetarische-coolness.html</link><guid isPermaLink="false">139347:1262791:4419327</guid><description><![CDATA[<p>Nein, das kann jetzt nicht richig sein. Hier? Niemals ist hier ein Restaurant!</p>
<p>Doch Heiko, unser Tip-Geber f&uuml;hrt uns weiter in die d&uuml;stere Gasse hinter dem &#8220;Westin Grand&#8221; in Berlin-Mitte. Schmuddelig ist es hier, die Hotel-M&uuml;lltonnen waren auf Leerung, abgestillte Kisten, rohe W&auml;nde. &Uuml;berfallenwerdensangst steigt auf. So sehen Ecken aus, an denen unschuldige Menschen entweder erschlagen oder rechtzeitig von Spider- oder Batman gerettet werden. &#8220;I need a hero!&#8221; r&ouml;chelt Bonnie Tyler durch das Hirn.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/09062009419.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1245850762421" alt="" /></span></span></p>
<p>Dann ein Eingang, grell leuchtende Birnen dar&uuml;ber. Und ein Schild. &#8220;Cookies Cream&#8221; - wird sind angekommen.</p>
<p>Seit Jahren residiert hier schon das &#8220;Cookies&#8221;, ein Club mit bevorzugt elektronischer Musik. Und seit anderthalb Jahren findet sich im ersten Stock ein Restaurant, das im Namen zus&auml;tlich &#8220;Cream&#8221; bekommen hat. Ein vegetarisches Restaurant, muss betont werden. Manchen st&ouml;&szlig;t das ab. &#8220;Ich brauch mein Fleisch&#8221;, sagt mancher und w&auml;hlt dann doch Fisch. Doch Fleisch ist in diesen Tagen ja auch ein Statussymbol, &uuml;berall machen Edel-Steakh&auml;user auf.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/09062009421.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1245850826489" alt="" /></span></span></p>
<p>Vegetarische Restaurants aber sind in Deutschland selten. Und wenn es welche gibt, fliegen sie oft auf traurig niedrigem Niveau. Dabei kann es sogar fleischlose K&uuml;che auf Sterne-Niveau geben, wie wir j&uuml;ngst im &#8220;<a href="http://gotorio.squarespace.com/start/2009/5/26/noma-kopenhagen-unsere-neue-nummer-eins.html" target="_blank">Noma</a>&#8221; bei einigen G&auml;ngen erfuhren.</p>
<p>Und auch die Karte im &#8220;Cookies Cream&#8221; verspricht mehr als Bratlinge an Salat.</p>
]]></description><wfw:commentRss>http://gotorio.squarespace.com/start/rss-comments-entry-4419327.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Rügens Top 10 in einer Woche</title><category>Deutschland</category><category>Hotels</category><category>KinderKinder</category><category>Kultur</category><category>binz</category><category>jugendherberge</category><category>museum</category><category>prora</category><category>rügen</category><category>sellin</category><category>stralsund</category><dc:creator>Gastautor</dc:creator><pubDate>Tue, 16 Jun 2009 16:15:31 +0000</pubDate><link>http://gotorio.squarespace.com/start/2009/6/16/rugens-top-10-in-einer-woche.html</link><guid isPermaLink="false">139347:1262791:4346113</guid><description><![CDATA[<p><span class="full-image-float-right ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/P1030450.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1245170775259" alt="" /></span></span>Es ist Krise. Und Krise bedeutet oft auch Hektik. Keine Zeit. F&uuml;r langen Urlaub. Nur eine Woche ist Zeit f&uuml;r R&uuml;gen. Das Wetter ist unbest&auml;ndig. Seien wir effizient. 10 Punkte nur. Eine Liste der To-Do&#8217;s auf R&uuml;gen.</p>
<p><strong>1) Sellin: </strong></p>
<p>Binz sollte man vergessen, <a href="http://www.ostseebad-sellin.de" target="_blank">Sellin </a>ist Urlaub! Eine 2.000-Seelen-Perle direkt am Strand. Hier wurde die <a href="http://www.luposfotos.de/resources/R$C3$BCgen-Sellin-Villa+Vineta+WEB.jpg" target="_blank">Wilhelmstrasse</a><a href="http://www.luposfotos.de/resources/R$C3$BCgen-Sellin-Villa+Vineta+WEB.jpg" target="_blank"> </a>als kleiner Pracht-Boulevard liebevoll restauriert. Die weissen H&auml;user mit ihren verzierten Fronten der Vorbauten erinnern an die Architektur der S&uuml;dstaaten. Und auch sonst ist von maroden Bauten nichts zu sehen. Dorint restaurierte gleich drei Geb&auml;ude und verband sie unterirdisch, und die omnipr&auml;senten Edel-Makler Engel &amp; V&ouml;lkers haben sich die Sahneschnitte unter den Immobilien direkt an der Seebr&uuml;cke geangelt. Die <a href="http://www.ferienhaus-sellin.de/gfx/sellin_1.jpg" target="_blank">Seebr&uuml;cke </a>verschl&auml;gt auch einem Globe-Trotter den Atem. Was ist schon Brighton? Sicherlich ist diese Br&uuml;cke vor 100 Jahren nicht so sch&ouml;n gewesen. Sie steht ja auch erst wieder seit 10 Jahren.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/P1030546.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1245170581822" alt="" /></span></span></p>
<p><strong>2) Prora</strong></p>
<p>Dder Ort liegt bei Binz und hat keinerlei Attraktivit&auml;t - aber daf&uuml;r historische Schwere: Hitler baute hier im Wahn seine KdF-Ferienanlage. Die ist immer noch nicht abgerissen, selbst russischer Sprengstoff versagte. Aber seine Bestimmung hat sie auch nie wirklich gefunden. Wirklich top gelegen direkt am Strand liess der Gr&ouml;faz eine 4,5 km lange Bettenburg f&uuml;r 20.000 potentielle G&auml;ste bauen. Die Kosten des Zweiten Weltkrieges kamen der Er&ouml;ffnung in die Quere, und so war dieser Koloss jahrzehntelang Kaserne. Seit 1994 sucht das Bundesverm&ouml;gensamt einen Investor. Es regnet in einigen H&auml;usern seit mehreren Jahren durchs Dach - kein Verkaufsargument.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/P1030544.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1245170632653" alt="" /></span></span></p>
<p>Betreten kann man sowieso nur einen Trakt in Form eines KdF- und NVA-Museums. Da hat man mit einem Eintrittsticket zwei Mal deutsche Geschichte, die man lieber nicht h&auml;tte.</p>
]]></description><wfw:commentRss>http://gotorio.squarespace.com/start/rss-comments-entry-4346113.xml</wfw:commentRss></item><item><title>"St. Martins Lane", London: Raumpatrouille West End</title><category>England</category><category>Hotels</category><category>London</category><category>engand</category><category>hotel</category><category>london</category><dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator><pubDate>Thu, 04 Jun 2009 18:08:52 +0000</pubDate><link>http://gotorio.squarespace.com/start/2009/6/4/st-martins-lane-london-raumpatrouille-west-end.html</link><guid isPermaLink="false">139347:1262791:4190779</guid><description><![CDATA[<p>Heute lachen wir dr&uuml;ber. &Uuml;ber die B&uuml;geleisen auf dem Kommandopult der &#8220;Raumpatrouille Orion&#8221;, &uuml;ber ihre K&auml;mpfe gegen die fliegenden F&ouml;hne. Doch damals, 1966, als diese noch immer wundervolle TV-Serie das erste Mal lief, schien es, als k&ouml;nne die Zukunft so aussehen.</p>
<p>Vielleicht lachen wir irgendwann einmal auch &uuml;ber die Hotels der Morgans-Gruppe. Jene H&auml;user, die mit Design protzen wie ein Rap-Start mit seinen Bling-Bling-Ketten. Weil die Morgans uns verkaufen will, dass so, wie sie ihre Herbergen einrichten Coolness zu sein hat. Und was cool ist, kann ja sich ja sehr schnell &auml;ndern. Stichwort: Vokuhila.</p>
<p>Derzeit aber sind wir - und wohl jeder, der ein Morgans-Hotel betritt - beeindruckt. Denn egal ob in New York, wo wir im &#8220;<a href="http://gotorio.squarespace.com/start/2007/10/30/royalton-hotel-new-york-on-the-catwalk.html" target="_blank">Royalton</a>&#8221; wohnten, in San Francisco oder London: Wer einmal in einem Haus der Gruppe gewohnt hat, erkennt sofort den Morgans-Stil - obwohl das Design unterscheidbar anders ist.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/P1010794.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1244147956641" alt="" /></span></span></p>
<p>Im Londoner &#8220;St. Martin&#8217;s Lane&#8221;, nur ein paar Schritte von Leicester Square, Covent Garden und jenem Shop des besten aller Streifen-Designers entfernt durfte sich wieder einmal Phillipe Starck austoben. Sein dominierendes Thema: Licht. Buntes Licht.</p>
]]></description><wfw:commentRss>http://gotorio.squarespace.com/start/rss-comments-entry-4190779.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Surf &amp; Pfingst: Zwischen Backnang und Schottland</title><category>backnang</category><category>blogs</category><category>paul smith</category><category>schottland</category><category>twitter</category><category>wein</category><dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator><pubDate>Sun, 31 May 2009 17:52:20 +0000</pubDate><link>http://gotorio.squarespace.com/start/2009/5/31/surf-pfingst-zwischen-backnang-und-schottland.html</link><guid isPermaLink="false">139347:1262791:4148318</guid><description><![CDATA[<p>Gerade diese langen Wochenenden laden zum belanglosen Rumsurfen auf dem Balkon ein. Weshalb es mal Zeit ist, einfach ein paar Links reinzuwerfen, die uns in den vergangenen Tagen so aufgefallen sind.</p>
<p><span class="full-image-float-left ssNonEditable"><span><img src="../../storage/paulsmith.png?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1243792492983" alt="" /></span></span>Zun&auml;chst einmal ein Ausruf: ER BLOGGT! Also, fast jetzt. Er, das ist mein Lieblings-Designer. Der Meister der Streifenhemden. Vorname: Paul, Nachname <a href="http://www.paulsmith.co.uk/" target="_blank">Smith</a>. Leider sind seine wundervollen Produkte viel zu selten in Deutschland zu bekommen, P&amp;C in D&uuml;sseldorf hat eine karge Auswahl, besser best&uuml;ckt ist da schon Retro, einer meiner Lieblingsl&auml;den in Berlin-Mitte (Oranienburger Str. 13 - und anscheinend homepagelos).</p>
<p>Immer aber, wenn ich einen Paul-Smith-Laden sehe, muss ich rein. Nicht nur wegen der Ware: Kein Modelabel richtet seine Shops liebevoller und skurriler ein. Deshalb, Leser, kommst Du nach London, begib Dich zur Floral Street, zum Ur-PS-Laden. Aber sogar der recht frische in Heathrows Terminal 5 ist recht h&uuml;bsch geraten.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/140520081236.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1243792790936" alt="" /></span></span></p>
<p>Durch Zufall stie&szlig; ich erst jetzt auf das Blog des Meisters. Na ja, des Fast-Blogs. Smith scheint selbst zu schreiben, auf jeden Fall wirkt es nicht, als poliere da eine Presseabteilung die Texte auf. Unter dem Titel <a href="http://www.paulsmith.co.uk/personal/i-like-did-this/" target="_blank">I like/did this</a> berichtet er von genau dem: Dinge, die er mag - und Dinge, die er gemacht hat. Leider gibt es keine Kommentarfunktion, was sehr, sehr schade ist. Daf&uuml;r aber gibt es fast jeden Tag einen Eintrag - sattes Pensum.</p>
<p>Ein ebensolches schl&auml;gt auch Lars Sch&uuml;rer an, Chef des Restaurants &#8220;<a href="http://www.restaurant-tafelhaus.de/" target="_blank">Tafelhaus</a>&#8221; - nein, nicht dem in Hamburg, es liegt in Backnang. Und Sch&uuml;rer ist auch nicht Ralf Zacherl - <a href="http://twitpic.com/5m89u" target="_blank">er sieht nur ein wenig so aus</a>. Sch&uuml;rer also twittert - fertige Gerichte, aktuelle Angebote und interessante Links. W&uuml;rden wir nahe Backnang wohnen, die appetitlichen Fotos seiner Kreationen w&uuml;rden uns definitiv zum Besuch locken.</p>
<p><a href="http://twitter.com/checkfelix" target="_blank">Auch Heinz Gr&uuml;nwald twittert</a>. Allerdings weniger was leckeres, denn was billiges. Reiseschn&auml;ppchen, um genau zu sein. Denn Gr&uuml;nwald ist im Auftrag der uns bisher nicht bekannten Reisepreissuchmaschine Checkfelix unterwegs.</p>
<p>Eine Wein-Community gibt es auch mal wieder. Sie hei&szlig;t <a href="http://www.mustlovewine.com" target="_blank">Mustlovewine</a> und will vor allem Weinfans und beruflich im Weingesch&auml;ft T&auml;tige verbinden. Leider kommt dabei eines zu kurz: der Wein. Es ist viel zu unbequem, dort einen passenden Wein zu finden. Und wieder einmal stellt sich die Frage: Warum ist ein Bereich, der in Sachen Blogs so weitr&auml;umig abgedeckt wird, in Sachen Social Networks so mies aufgestellt? Sicher, es gibt Netzwerke - aber so richtig gut gemacht finde ich keines davon. Erst recht nicht in Deutschland. Schade.</p>
<p>Zum Schluss noch ein Hei&szlig;macher.</p>
]]></description><wfw:commentRss>http://gotorio.squarespace.com/start/rss-comments-entry-4148318.xml</wfw:commentRss></item><item><title>"Noma", Kopenhagen: Unsere neue Nummer eins</title><category>Kopenhagen</category><category>Noma</category><category>Restaurants</category><category>dänemark</category><category>kopenhagen</category><category>restaurants</category><dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator><pubDate>Tue, 26 May 2009 09:40:00 +0000</pubDate><link>http://gotorio.squarespace.com/start/2009/5/26/noma-kopenhagen-unsere-neue-nummer-eins.html</link><guid isPermaLink="false">139347:1262791:4079758</guid><description><![CDATA[<p>In diesen krisengesch&uuml;ttelten Tag fragt sich wohl jeder, ob er zu viel Geld ausgibt. Wir auch. Sp&auml;testens, als wir die <a href="http://www.theworlds50best.com/" target="_blank">San-Pellegrino-Liste der besten Restaurants sahen</a>:</p>
<ol>
<li><span class="full-image-float-right ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/Red%20Carpet1.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1243284098028" alt="" /></span></span>El Bulli Spain</li>
<li>The Fat Duck </li>
<li>Noma </li>
<li>Mugaritz</li>
<li>El Celler de Can Roca </li>
<li>Per Se </li>
<li>Bras </li>
<li>Arzak</li>
<li>Pierre Gagnaire</li>
<li>Alinea</li>
<li>L&#8217;Astrance</li>
<li>French Laundry</li>
</ol>
<p>Oder wie wir sie lasen:<a href="http://gotorio.squarespace.com/start/2007/8/21/the-fat-duck-bray-england-essen-als-abenteuer.html"><br />The Fat Duck</a> <br /><a href="http://gotorio.squarespace.com/start/2009/1/4/pierre-gagnaire-paris-herr-der-aromen.html" target="_blank">Pierre Gagnaire </a><br /><a href="http://gotorio.squarespace.com/start/2008/11/10/french-laundry-yountville-hande-schutteln-mit-al-gore.html" target="_blank">The French Laundry </a></p>
<p>Und wir f&uuml;gen hinzu:</p>
<p>Platz 18: L&rsquo;Atelier de Jo&euml;l Robuchon (gut, wir w&auml;hlten <a href="http://gotorio.squarespace.com/start/2008/1/2/la-table-de-joel-robuchon-paris-hier-stirbt-das-essen-jung.html" target="_blank">La Table</a>)<br />Platz 25: Vend&ocirc;me (gelegentlich schreiben wir mal nicht &uuml;ber Restaurant-Besuche)<br />Platz 34: <a href="http://gotorio.squarespace.com/start/2007/11/22/nobu-new-york-es-war-uns-eine-ehre.html">Nobu</a><br />Platz 76:Restaurant Dieter M&uuml;ller</p>
<p>Ganz sch&ouml;n viel, f&uuml;r eine so kurze Zeit. Und jetzt ist Krise. Punkt.</p>
<p>Zur&uuml;ckhaltung.</p>
<p>Kasteiung.</p>
<p>Bewusst gew&auml;hlte Kargheit.</p>
<p>Auch, wenn wir nach Kopenhagen fahren. So ist das n&auml;mlich.</p>
<ol> </ol>
<p>&#8220;Ihr m&uuml;sst ins ,Noma&#8217; gehen!&#8221;, riefen d&auml;nische Freunde unserer<a href="http://gotorio.squarespace.com/start/2007/10/18/woran-erkenne-ich-gutes-sushi.html"> Sushi-Expertin Rika</a> aus, als sie h&ouml;rten, dass wir nach Kopenhagen f&uuml;hren.</p>
<p>&#8220;Ihr m&uuml;sst ins ,Noma&#8217; gehen!&#8221;, forderten andere Kenner der d&auml;nischen Hauptstadt.</p>
<p>&#8220;Ihr m&uuml;sst ins ,Noma&#8217; gehen&#8221;, schrieb&nbsp; das gut gemachte Kundenmagazin von Mini - gut, mit anderen Worten.</p>
<p>Entschuldigung - aber kann man da &#8220;Nein!&#8221; rufen?</p>
<p>Nein.</p>
<p>Also. Ins &#8220;Noma&#8221;. Das Top-Restaurant Kopenhagen, das beste Restaurant D&auml;nemarks, die Nummer drei der San-Pellegrino-Liste.</p>
<p>Und um es vorweg zu nehmen: Keine Sekunde bereuten wir den Bruch mit unseren Vors&auml;tzen. Wir verlie&szlig;en das &#8220;Noma&#8221; sprachlos, verzaubert, begeistertn, nein, himmelhochjauchzendbegeistert.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/P1020106.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1243284192296" alt="" /></span></span></p>
<p>Im Erdgeschoss eines alten Lagerhauses liegt das Restaurant, im Stadtteil Christianshavn, den ein Kanal von der City trennt. Gleich beim Eintreten dieses <a href="http://gotorio.squarespace.com/start/2009/5/5/the-royal-cafe-kopenhagen-geschmack-total.html">d&auml;nische Gef&uuml;hl</a>: Hier legen Menschen Wert auf Design und Stil, auf bodenst&auml;ndige Klarheit und Eleganz. Mittelbraunes Holz dominiert, auf den St&uuml;hlen liegen Fellen, so wie dr&uuml;ben, auf der Touristenmeile Nyhavn Fleece-Decken die G&auml;ste w&auml;rmen sollen.</p>
<p>Das &#8220;Noma&#8221; hat eine kleine Revolution in Kopenhagens Restaurants ausgel&ouml;st. Gab es fr&uuml;her zwar sehr gute Grundmaterialien wie Muscheln, Austern oder Hummer, wurde diese doch eher langweilig zubereitet. Auch der Hering musste sich die immer gleiche Behandlung gefallen lassen. OK, jeder Hering nur einmal.</p>
<p>Dann kamen Claus Meyer und Ren&eacute; Redzepi, heute Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer und Chefkoch des &#8220;Noma&#8221;. Sie durchreisten die nordischen Regionen auf der Suche nach vergessenen Zutaten. Vor allem die Pflanzenwelt hat es ihnen angetan. Angeblich, so sagen sie, w&uuml;rde die nordische Pflanzenwelt durch die harten Witterungsbedingungen eine besondere Kraft entfalten - und das bedeutet auch ein besonders kraftvolles Aroma. Doch genauso forschten sie nach Krustentieren, Muscheln und Landtieren, die nicht an jeder Ecke zu finden sind. Das Ergebnis beschreiben sie auf der &#8220;Noma&#8221;-Homepage so:</p>
<p><em>&#8220;Our intention at noma is to create and to prepare a distinctly advanced kind of cuisine, while nonetheless conjoining our patently Nordic approach with a manner of purity and simplicity in the approach.&#8221;</em></p>
<p><em><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/P1020025.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1243284825929" alt="" /></span></span><br /></em></p>
<p>Noch etwas sollten sie erw&auml;hnen: die fr&ouml;hliche Atmosph&auml;re. Nicht freundlich-dienstbeflissen ist die Besatzung, sondern fr&ouml;hlich. Jeder l&auml;chelt. Nicht gezwungen, sondern so, dass es von Herzen zu kommen scheint. Auch jener Herr in Kochuniform, der nach unserer Bestellung an unseren Tisch tritt f&uuml;r den ersten Gru&szlig; aus der K&uuml;che: &#8220;Ein Deutscher muss immer dabei sein&#8221;, meint er. Und wir k&ouml;nnen uns ein Schmunzeln nicht verkneifen.</p>
]]></description><wfw:commentRss>http://gotorio.squarespace.com/start/rss-comments-entry-4079758.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Weinrallye #23: Winzerinnen-Weine</title><category>Südafrika</category><category>Wein</category><category>simonsig</category><category>südafrika</category><category>wein</category><category>weinrallye</category><dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator><pubDate>Sun, 17 May 2009 21:10:03 +0000</pubDate><link>http://gotorio.squarespace.com/start/2009/5/17/weinrallye-23-winzerinnen-weine.html</link><guid isPermaLink="false">139347:1262791:4008218</guid><description><![CDATA[<p>Da sitzt man nun und tippt. Ein Beitrag f&uuml;r die Weinrallye soll es werden, jener Gemeinschaftsaktion von Weinblogs, an denen diese an einem Tag &uuml;ber das gleiche Thema schreiben. Diesmal hat das Weingut Lisson eingeladen, <a href="http://weingut-lisson.over-blog.com/article-30420501.html" target="_blank">Thema: Winzerinnen-Weine</a>.</p>
<p><span class="full-image-float-right ssNonEditable"><span><img src="../../storage/weinrallye_200.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1242625224542" alt="" /></span></span>So fing ich an zu schreiben, &uuml;ber jene Weinmacherin, die wir bei der Arbeit beobachteten, zumindest f&uuml;r ein paar Minuten. Und dann f&auml;llt mir ein: Moment mal&#8230; Weinrallye und das Weingut Simonsig - das war doch was&#8230;</p>
<p>Stimmt. Wir hatten <a href="http://gotorio.squarespace.com/start/2008/9/15/weinrallye-15-ein-traum-vom-kap.html" target="_blank">f&uuml;r die Ausgabe 15 schon einmal eine Flasche des s&uuml;dafrikanischen Gutes getestet. <br /></a>Also doch ein anderer Wein? Quatsch. Qualit&auml;t geh&ouml;rt gew&uuml;rdigt.</p>
]]></description><wfw:commentRss>http://gotorio.squarespace.com/start/rss-comments-entry-4008218.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Gotorio bei der Deutschen Welle</title><dc:creator>Gotorio</dc:creator><pubDate>Fri, 15 May 2009 17:05:54 +0000</pubDate><link>http://gotorio.squarespace.com/start/2009/5/15/gotorio-bei-der-deutschen-welle.html</link><guid isPermaLink="false">139347:1262791:3990580</guid><wfw:commentRss>http://gotorio.squarespace.com/start/rss-comments-entry-3990580.xml</wfw:commentRss></item><item><title>"Park Inn Berlin-Alexanderplatz": Dame, König, As, Design</title><category>Berlin</category><category>Hotels</category><category>berlin</category><category>hotel</category><dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator><pubDate>Mon, 11 May 2009 19:37:01 +0000</pubDate><link>http://gotorio.squarespace.com/start/2009/5/11/park-inn-berlin-alexanderplatz-dame-konig-as-design.html</link><guid isPermaLink="false">139347:1262791:3948831</guid><description><![CDATA[<p>Kaum etwas &uuml;bt auf Heranwachsende m&auml;nnlichen Geschlechts eine solche Faszination aus, wie das Agentenleben. Neugierig ist man im Teenageralter und auch abenteuerlustig. In meiner Kindheit halfen beim Ertr&auml;umen dieses Berufswegs ein ansehnliches Arsenal an &#8220;Yps&#8221;-Gimmicks. F&uuml;r die heute J&uuml;ngeren: Einst gab es ein Comic-Heft, bei dem die Beigabe von Produkten noch etwas Besonderes war.</p>
<p>Zweiter Helfer war die Literatur, allen voran die B&uuml;cher von Frederick Forsyth und John Le Carr&eacute;. &#8220;Dame, K&ouml;nig, As, Spion&#8221; eroberte meinen Freundeskreis sp&auml;testens mit der Serienverfilmung, in der Alec Guinness die Hauptrolle des George Smiley &uuml;bernahm.</p>
<p>Und dann - fiel die Mauer. Gut, ein paar Jahre sp&auml;ter. Doch seien wir ehrlich: Seitdem sind Agenten nicht mehr, was sie waren.</p>
<p><span class="full-image-float-right ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/040420093251.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1242073475821" alt="" /></span></span>Wie sehr sich die Welt gewandelt hat, demonstriert auch ein Hochhaus auf dem Alexanderplatz. Ein Hotel. Mit 1012 Zimmern. Einem Casino. Drei Restaurants. Zwei Bars. Kurz: ein Klotz. Einst, zu DDR-Zeiten, soll er ein Treffpunkt von Agenten gewesen sein, die belauschten, was die Prostituierten - klar, waren auch vor Ort - mit den Westlern so besprachen. Jedes Zimmer soll verwanzt gewesen, jedes Wort von der Stasi mitgeschnitten worden sein. OK, das erz&auml;hlt man sich anscheinend von jedem DDR-Hauptstadthotel. Vielleicht schwingt also eine besondere Form der Ostalgie mit.</p>
<p>Klotziges Stasi-Hotel - warum sollte man dort wohnen wollen? Zum einen wegen der Aussicht - zum anderen, weil die Park-Inn-Kette daraus etwas Erstaunliches gemacht hat. Punkt 1 muss man nicht erkl&auml;ren - es reicht ein Foto:</p>
]]></description><wfw:commentRss>http://gotorio.squarespace.com/start/rss-comments-entry-3948831.xml</wfw:commentRss></item><item><title>"The Royal Café", Kopenhagen: Geschmack total</title><category>Kopenhagen</category><category>Restaurants</category><category>café</category><category>dänemark</category><category>kopenhagen</category><category>restaurant</category><dc:creator>Nicola Schulte</dc:creator><pubDate>Tue, 05 May 2009 18:41:27 +0000</pubDate><link>http://gotorio.squarespace.com/start/2009/5/5/the-royal-cafe-kopenhagen-geschmack-total.html</link><guid isPermaLink="false">139347:1262791:3897110</guid><description><![CDATA[<p>Schon am Flughafen in Kopenhagen f&auml;llt eins sofort auf: Die D&auml;nen haben Geschmack und Designverst&auml;ndnis. Das Auge erblickt keinen Tinnef, verzichtbare &Uuml;berladung oder Schnick-Schnack sondern schlichtes Holz in warmen T&ouml;nen, einen Delikatessenladen mit gutem Corporate Design, Restaurants, die sich mehr als sehen lassen k&ouml;nnen und Shops mit den Vorzeigeobjekten der Vorzeigedesigner Erik Magnussen (die ber&uuml;hmte Stelton Thermoskanne) oder Poul Henningsen (die PH Lampe). Arne Jabobsen&#8217;s Swan-Chairsstehen in vielen bunten Farben, mal eben so mitten in der Halle und laden zum stilvollen sitzen ein, Lampen von Verner Panton zieren die Decke.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/Piotrco.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1241868224839" alt="" /></span></span>(Foto: Piotr &amp; Co.)</p>
<p>In den f&uuml;nfziger Jahren gab es eine Art Kehraus in D&auml;nemarks Wohnstuben. Er war die Folgeerscheinung einer neuen Architektengeneration, die neben der Planung von &ouml;ffentlichen Geb&auml;uden auch f&uuml;r deren Einrichtung verantwortlich zeichnete - und dabei funktionale und formsch&ouml;ne M&ouml;bel designte. St&uuml;hle, zum Beispiel, sollten gut zu Schulen oder Krankenh&auml;usern passen. Dabei stand die Funktion im Vordergrund. Heraus kamen St&uuml;hle wie der Siebener von Arne Jacobsen. Abwaschbar, stapelbar, praktisch und sch&ouml;n!</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/P1010807.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1241804805565" alt="" /></span></span></p>
<p>Den D&auml;nen hat&#8217;s gefallen und die d&uuml;steren Vorkriegsschr&auml;nke und muffigen Sessel der &auml;lteren Generationen wurden gegen leichte und helle H&ouml;lzer mit, klarem Design ausgetauscht. Und weil gutes Design dauerhaft ist, pr&auml;gen die M&ouml;bel noch heute das Bild in Kopenhagen.</p>
<p><span class="full-image-float-left ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/P1010811.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1241868683787" alt="" /></span></span>Mindestens ebenso ber&uuml;hmt ist die Stadt f&uuml;r &#8220;Royal Kopenhagen&#8221;. Seit 1775 ensteht in der k&ouml;niglichen Porzellanmanufaktur edle Porzellanware. &#8220;Musselmalet&#8221;, das erste Service das damals produziert wurde, verkauft sich noch heute bestens.</p>
<p>F&uuml;r uns sind aber - wie alle, die uns h&auml;ufiger lesen nur zu gut wissen - neben den Sch&ouml;nheiten f&uuml;r&#8217;s Auge die Gen&uuml;sse f&uuml;r den Gaumen von essentieller Bedeutung. Wie wunderbar, wenn sich das so perfekt vereinen l&auml;sst wie im &#8220;<a href="http://www.theroyalcafe.dk/">The Royal Caf&eacute;</a>&#8221;!</p>
<p><span class="full-image-float-right ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/P1010801.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1241805050348" alt="" /></span></span>Ein so entz&uuml;ckendes Caf&eacute; hab ich selten gesehen.</p>
]]></description><wfw:commentRss>http://gotorio.squarespace.com/start/rss-comments-entry-3897110.xml</wfw:commentRss></item></channel></rss>