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<!--Generated by Squarespace Site Server v5.9.1 (http://www.squarespace.com/) on Wed, 10 Feb 2010 06:44:09 GMT--><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0"><channel><title>gotorio</title><link>http://gotorio.squarespace.com/start/</link><description>Ein subjektives Reise-Blog</description><lastBuildDate>Mon, 08 Feb 2010 17:33:07 +0000</lastBuildDate><copyright>gotorio</copyright><language>de-DE</language><generator>Squarespace Site Server v5.9.1 (http://www.squarespace.com/)</generator><item><title>"Great Ocean Eco Lodge": Kuscheln mit Koalas</title><category>Australien</category><category>Australien</category><category>Cape Otway</category><category>Great Ocean Road</category><category>Hotels</category><category>Tiere</category><category>Öko-Tourismus</category><dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator><pubDate>Sat, 06 Feb 2010 08:30:48 +0000</pubDate><link>http://gotorio.squarespace.com/start/2010/2/6/great-ocean-eco-lodge-kuscheln-mit-koalas.html</link><guid isPermaLink="false">139347:1262791:6580662</guid><description><![CDATA[<p>Kurz nach der Vorspeise kommt das erste. Die Vorhut. Es h&uuml;pft heran, schaut sich um. Gut, die Menschen sind hinter Glas.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/GreatOcean51.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1265450489339" alt="" /></span></span></p>
<p>Dann kommt das n&auml;chste, dann noch eins und noch eins und noch eins. Eine K&auml;nguruhherde, so um die 50 Tiere, grast direkt im Vorgarten der &#8220;Great Ocean Eco Lodge&#8221;, w&auml;hrend die G&auml;ste im Wohnzimmer das Abendessen einnehmen. Eine Glasscheibe und f&uuml;nf bis zehn Meter trennen Homo Sapiens und Macropodidae. Letztere futtern, balgen sich oder schauen einfach aus Mamas Beutel.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/GreatOcean71.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1265450537467" alt="" /></span></span></p>
<p>&#8220;Sie kommen jetzt fast jeden Abend&#8221;, sagt Shayne Neal. Fr&uuml;her zog das Rudel jeden Tag weiter. Da war das Gel&auml;nde, auf dem die Lodge steht noch Farmland wie so viele Bereich im Naturpark Otway. Seit die Rinder nicht mehr st&ouml;ren finden die K&auml;nguruhs das Leben auf dem Land von Neal und seiner Lebensgef&auml;hrtin Lizzie Cork viel angenehmer.</p>
<p><span class="full-image-float-right ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/GreatOcean61.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1265450578587" alt="" /></span></span>Es sind solche Momente von denen das Paar einst tr&auml;umte. Im Jahr 2000 sa&szlig;en sie, verliebt seit Schultagen, beisammen. Beide studierten Biologie, beide waren frustriert von den b&uuml;rokratischen Strukturen der Universit&auml;t. &#8220;Wir hatten ziemlich fr&uuml;h unsere erste Midlife-Krise&#8221;, sagt Neal. Untertreibung: Zu diesem Zeitpunkt waren die beiden 19.</p>
<p>Eine Flasche Wein kam ins Spiel: &#8220;Im Grunde waren wir betrunken.&#8221; Dann die Frage: &#8220;Was w&uuml;rden wir in einer perfekten Welt tun wollen.&#8221; Antwort: forschen. Aber nicht vor sich hin sondern in Kontakt mit den Menschen. So entstand die Idee einer Forschungseinrichtung mit angeschlossenem G&auml;stehaus. Der Plan landete in der Schublade mit dem Ziel ihn irgendwann Mitte 30 nochmal rauszukramen.</p>
<p>Es kam die Krise des Jahres 2000 und in Australien fielen die Landpreise. Bei einem Besuch von Neals Eltern fahre sie an einem St&uuml;ck Weideland vorbei, es steht zum Verkauf. Der Preis fiel unter &#8220;einmalige Gelegenheit&#8221;. Sie schlagen zu obwohl der erste Banker, bei dem sie um Kredit bitten, ihre Idee f&uuml;r v&ouml;llig durchgeknallt h&auml;lt: &#8220;So etwas hat noch nie jemand gemacht.&#8221;</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/great oc121.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1265450636585" alt="" /></span></span></p>
<p>Innerhalb von vier Jahren entsteht ein Flachdachgeb&auml;ude f&uuml;r die G&auml;ste, ein H&auml;uschen f&uuml;r die Forschung, eine Wasserfilter- und eine Solaranlage. Die &#8220;Great Ocean Eco Lodge&#8221; h&auml;lt sich selbst am Leben - und andere.</p>
<p>Denn neben der Forschung k&uuml;mmert sich das Besitzerpaar auch um verletzte oder von ihren Eltern verlassene Tiere: K&auml;ngurus, Wombats - oder eben Koalas.</p>
<p><span class="full-image-float-right ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/GreatOcean101.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1265450691855" alt="" /></span></span>Und nun halten Sie, liebe Leser, sich bereit f&uuml;r eine akute OHHHWIES&Uuml;&Uuml;&Uuml;&Uuml;&Uuml;&Uuml;&Uuml;&Uuml;SSS-Attacke. Wir d&uuml;rfen vorstellen: Olivia.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></description><wfw:commentRss>http://gotorio.squarespace.com/start/rss-comments-entry-6580662.xml</wfw:commentRss></item><item><title>"Sir &amp; Lady Astor", Düsseldorf: So wie daheim, wenn es daheim so schön wär</title><category>Deutschland</category><category>Düsseldorf</category><category>Hotels</category><category>düsseldorf</category><category>hotels</category><dc:creator>Gastautor</dc:creator><pubDate>Thu, 28 Jan 2010 20:43:45 +0000</pubDate><link>http://gotorio.squarespace.com/start/2010/1/28/sir-lady-astor-dusseldorf-so-wie-daheim-wenn-es-daheim-so-sc.html</link><guid isPermaLink="false">139347:1262791:6455247</guid><wfw:commentRss>http://gotorio.squarespace.com/start/rss-comments-entry-6455247.xml</wfw:commentRss></item><item><title>"The Cullen", Melbourne: Hoteliers, schaut auf dieses Haus</title><category>Australien</category><category>Australien</category><category>Hotels</category><category>Melbourne</category><category>design</category><category>hotels</category><dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator><pubDate>Wed, 20 Jan 2010 19:14:56 +0000</pubDate><link>http://gotorio.squarespace.com/start/2010/1/20/the-cullen-melbourne-hoteliers-schaut-auf-dieses-haus.html</link><guid isPermaLink="false">139347:1262791:6381705</guid><description><![CDATA[<p>Die Verwunderung war herauszulesen: &#8220;Wie haben Sie &uuml;berhaupt von uns erfahren?&#8221;, fragte die Buchungsabteilung des &#8220;The Cullen&#8221; via E-Mail.</p>
<p>Verst&auml;ndlich, die &Uuml;berraschung. Zu dem Zeitpunkt, da wir buchten, war das Hotel noch nicht er&ouml;ffnet, hatte nicht einmal eine richtige Homepage - und trotzdem kommt da eine Buchung aus Germany.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/IMG_0687.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1264099843733" alt="" /></span></span></p>
<p>Aber das Konzept und die ersten Bilder fanden wir spannend genug (und den Vor-Er&ouml;ffnungspreis auch): Das &#8220;The Cullen&#8221; ist das erste Haus einer neuen australischen Kette namens &#8220;Art Series Hotels&#8221;, initiiert vom Immobilienkonzern <a href="http://www.apbc.com.au/" target="_blank">Asian Pacific Building Corporation.</a> Der kennt keine Krise und investiert 193 Millionen Euro in sechs Hotels, die alle einer Idee folgen: Jedes wird nach einem K&uuml;nstler benannt, dessen Werke das Design bestimmen.</p>
<p>Im Fall des &#8220;The Cullen&#8221;, dem ersten er&ouml;ffneten Art-Series-Haus, handelt es sich um <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Adam_Cullen" target="_blank">Adam Cullen</a>. Eine mutige Entscheidung: Der Australier ist bekannt f&uuml;r drastische, teils verst&ouml;rende Bilder gewaltt&auml;tiger Handlungen, gern vorgenommen an Frauen (<a href="http://www.kalimangallery.com/web_pages/artists/Cullen/cullen_page_new.html" target="_blank">hier einige Beispiele</a>). Und, nein, vorher kannten wir ihn auch nicht.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/IMG_0761.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1264099896227" alt="" /></span></span></p>
<p>Diese heftigeren Bilder wird man im &#8220;The Cullen&#8221; vergeblich suchen. Das Management hat sich jene Werke herausgesucht, die familientauglicher sind. Auch davon gibt es eine Menge. Einige Originale h&auml;ngen unten im Foyer, zahlreiche Drucke zieren Flure und Zimmer.</p>
]]></description><wfw:commentRss>http://gotorio.squarespace.com/start/rss-comments-entry-6381705.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Herzlich willkommen!</title><dc:creator>Gotorio</dc:creator><pubDate>Sun, 17 Jan 2010 15:00:44 +0000</pubDate><link>http://gotorio.squarespace.com/start/2010/1/17/herzlich-willkommen.html</link><guid isPermaLink="false">139347:1262791:6343154</guid><wfw:commentRss>http://gotorio.squarespace.com/start/rss-comments-entry-6343154.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Silvester in Sydney: Oper, Feuer, Flüchtlingslager</title><category>Australien</category><category>Australien</category><category>Kultur</category><category>Oper</category><category>Silvester</category><category>Sydney</category><dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator><pubDate>Fri, 15 Jan 2010 18:13:32 +0000</pubDate><link>http://gotorio.squarespace.com/start/2010/1/15/silvester-in-sydney-oper-feuer-fluchtlingslager.html</link><guid isPermaLink="false">139347:1262791:6335660</guid><description><![CDATA[<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/IMG_1040.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1263651184837" alt="" /></span></span></p>
<p>Entwicklungshelfer. Ja, so muss sich ein Entwicklungshelfer f&uuml;hlen. Im Fl&uuml;chtlingslager vielleicht.</p>
<p>Dieser Vergleich ist ein wenig geschmacklos, aber er passt. Wir schreiten mit ungl&auml;ubigem Blick daher, haben freie Passage und sind bestens gekleidet. Rechts und links von uns aber Absperrungen und Menschen in h&ouml;chst legerer Kleidung, von wei&szlig;er, brauner, schwarzer Hautfarbe, gelagert auf Decken, Isomatten und Klappst&uuml;hlen, eng beeinander.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/IMG_0982.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1263651267743" alt="" /></span></span></p>
<p>Klassendenken keimt.</p>
<p>Denn w&auml;hrend der bunte Haufen Homo Sapiens hier seit Stunden lagert, sind wir gerade erst gekommen und werden unsere Hintern auch nicht auf Beton lagern - sondern auf die gepolsterten Sitze des Sydney Opera House. Und dann, wenn es gilt das Jahr 2010 zu begr&uuml;&szlig;en, werden wir mit einem Glas Sekt einen Paradeblick auf das atemberaubendste Feuerwerk haben, das wir je in unserem Leben gesehen haben.</p>
<p>R&uuml;ckblende.</p>
]]></description><wfw:commentRss>http://gotorio.squarespace.com/start/rss-comments-entry-6335660.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Weihnachten in Hongkong: Lost in Christlation</title><category>China</category><category>China</category><category>Hongkong</category><category>Shopping</category><category>Weihnachten</category><dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator><pubDate>Sat, 09 Jan 2010 13:20:02 +0000</pubDate><link>http://gotorio.squarespace.com/start/2010/1/9/weihnachten-in-hongkong-lost-in-christlation.html</link><guid isPermaLink="false">139347:1262791:6277550</guid><description><![CDATA[<p>Der letzte Blick von der Rolltreppe nach unten. Ein einsamer Bediensteter steht in der gekachelten Halle, die Bahn, die Hongkongs-Flughafen-Terminals verbindet, f&auml;hrt ab. Er wirkt einsam. &bdquo;We whish you a merry christmas&ldquo; wird von den kahlen W&auml;nden zur&uuml;ckgeworfen, gedudelt in einer Version, die an jugendliche Bontempi-Versuche erinnert.</p>
<p>Bill-Murray-Feeling.</p>
<p>Lost in Translation.</p>
<p>So wie es dort um das Gef&uuml;hl geht, sich verloren zu f&uuml;hlen in einer Gesellschaft, die zwar irgendwie wie die eigene ist, aber auch nur irgendwie &ndash; so ist die Vorweihnachtszeit in Hongkong.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/IMG_0165.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1263049688978" alt="" /></span></span></p>
<p>Gern berichten ab dem sp&auml;ten Herbst auch deutsche Medien von den Wundern des Christmas-Shoppings in der Ex-Kronkolonie. Bunt soll es dort sein und spannend und sch&ouml;n, eine tolle Stadt zum Einkaufen, auch f&uuml;r k&uuml;rzere Reisen.</p>
<p><span class="full-image-float-right ssNonEditable"><span><img src="../../storage/IMG_0102.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1263049624990" alt="" /></span></span>Glauben Sie davon bitte nur die H&auml;lfte. Vorweihnachtszweit in Hongkong, das ist einer eine Mischung aus Absurdistan und Melancholien. Nicht schlimm und unsch&ouml;n und zu vermeiden &ndash; aber eben irgendwie merkw&uuml;rdig. Und f&uuml;r den, der sich tats&auml;chlich f&uuml;r das Fest in Stimmung bringen m&ouml;chte eine eher kalte Erfahrung.</p>
<p>Sicher, geschm&uuml;ckt ist vieles, vor allem in Hotels und Einkaufszentren. Manchmal cool, wie im Hotel &bdquo;Langham Place&ldquo;, das Kunstwerke, die kommunistische &Auml;sthetik ironisieren, mit roten Weihnachtsb&auml;umen noch einmal auf eine neue Meta-Ebene r&uuml;ckt.</p>
<p><span class="full-image-float-left ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/IMG_0305.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1263050072043" alt="" /></span></span></p>
<p>Manchmal kitschig-klassisch inklusive stundenweise anwesendem Weihnachtsmann. Manchmal asiatisch-thrashig mit Xmas-Mangas, manchmal tr&auml;nentriefend sentimental mit &uuml;ppigem Kinderchor. Und wer keinen Chor pr&auml;sentieren kann, demonstriert per allgegenw&auml;rtiger Beschallung, dass kein, aber auch wirklich gar kein Weihnachtslied angels&auml;chsischer Herkunft&nbsp; nicht schon von mittelm&auml;&szlig;igen bis hundsmiserablen Musikern in den Orkus gefiedelt wurde. Nur &bdquo;White Christmas&ldquo; l&auml;uft nicht &ndash; vielleicht w&uuml;rde es angesichts des Klimas als Aufforderung zum Kokain-Konsum missverstanden.</p>
<p><span class="full-image-float-right ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/IMG_0111.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1263050258575" alt="" /></span></span>Dem europ&auml;ischen Besucher aber f&auml;llt sofort ins Auge, dass dies nicht das Fest ist, das er kennt. Kann es auch nicht. Das hier ist China, nur eben mal zeitweilig angedockt an britischen Lebensstil. Und deshalb ist f&uuml;r viele Einheimische Weihnachten nicht das Fest der Liebe oder der Besinnung &ndash; sondern nur ein weiterer Anlass einem seiner liebsten Hobbys nachzugehen: Shopping.</p>
<p>F&uuml;r die Hongkonger scheint Weihnachten zun&auml;chst ein schr&auml;ger Spa&szlig; zu sein.</p>
]]></description><wfw:commentRss>http://gotorio.squarespace.com/start/rss-comments-entry-6277550.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Happy New Year aus Sydney</title><dc:creator>Gotorio</dc:creator><pubDate>Thu, 31 Dec 2009 15:58:08 +0000</pubDate><link>http://gotorio.squarespace.com/start/2009/12/31/happy-new-year-aus-sydney.html</link><guid isPermaLink="false">139347:1262791:6179710</guid><wfw:commentRss>http://gotorio.squarespace.com/start/rss-comments-entry-6179710.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Zwei tolle Angebote aus Hongkong</title><dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator><pubDate>Sat, 19 Dec 2009 16:45:41 +0000</pubDate><link>http://gotorio.squarespace.com/start/2009/12/19/zwei-tolle-angebote-aus-hongkong.html</link><guid isPermaLink="false">139347:1262791:6096317</guid><wfw:commentRss>http://gotorio.squarespace.com/start/rss-comments-entry-6096317.xml</wfw:commentRss></item><item><title>"Bed of Roses": Love, Kitsch and Happiness am Rande von Yosemite</title><category>Hotels</category><category>Kalifornien</category><category>Sehnsuchtsorte</category><category>USA</category><category>Yosemite</category><dc:creator>Gotorio</dc:creator><pubDate>Tue, 15 Dec 2009 08:06:28 +0000</pubDate><link>http://gotorio.squarespace.com/start/2009/12/15/bed-of-roses-love-kitsch-and-happiness-am-rande-von-yosemite.html</link><guid isPermaLink="false">139347:1262791:6066962</guid><description><![CDATA[<p>Es ist dieser Blick. Dieser eine Blick, der das Kommen lohnt. Der Mietwagen rollt auf den Parkplatz und es scheint, als sei man nicht durch einen Tunnel gefahren - sondern durch eine Geheimt&uuml;r, wie in Harry Potters Hogwarts.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/San%20Fran%20%20Vegas%202008%201%20383.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1260864313108" alt="" /></span></span></p>
<p>Wir schauen in ein Tal, das Tal. Im Winter und Fr&uuml;hjahr st&uuml;rzen gleich vier Wasserf&auml;lle aus hohen H&ouml;hen, aber jetzt, im Sommer sind sie trocken. Egal. Das granitene Grau gemischt mit den Variationen von Gr&uuml;n, all das von diesem Aussichtspunkt zur Einfahrt nach Yosemite - man m&ouml;chte Stunden hier bleiben. Und geht die Sonne unter, muss man noch einmal hierher, vor allem wenn der Sunset rot ist.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/San%20Fran%20%20Vegas%202008%201%20408.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1260864434998" alt="" /></span></span></p>
<p>Vielleicht ist dies der sch&ouml;nste Parkplatz der Welt, einfach weil jemand auf die Idee gekommen ist, ihn hierher zu setzen.</p>
<p><span class="full-image-float-right ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/San%20Fran%20%20Vegas%202008%201%20375.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1260864688162" alt="" /></span></span>Der Yosemite Park. Ein Gro&szlig;od an Natur, vier Stunden Fahrt &ouml;stlich von San Francisco. &Uuml;ber 3000 Quadratkilometer, angef&uuml;llt mit Natur. Wer dieser sehr anh&auml;ngt, kann Tage, wenn nicht Wochen hier verbringen und wandern, klettern, biken, reiten, Skifahren. Wer nicht so zum Outdoor neigt, sollte trotzdem ein oder zwei Tage hier verbringen.</p>
<p>Einfach, um durch die W&auml;lder zu spazieren mit ihren irrwitzigen Sequoias, den Mammutb&auml;umen. Erst wer unter einem der Giganten stand, kann ihre Gro&szlig;artigkeit ermessen. Er f&uuml;hlt sich winzig und klein und wie ein Kind.&nbsp;</p>
<p>Und selbst die br&auml;sigsten Besucher des Yosemite werden stiller, wenn mit einem Mal ein Rudel Rehe den Weg kreuzt, die Menschen misstrauisch anstarrt aber nicht, wie in europ&auml;ischen Jagdgebieten, direkt die Flucht ergreift.&nbsp;</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/San%20Fran%20%20Vegas%202008%201%20377.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1260864917669" alt="" /></span></span></p>
<p>Nur wo soll man n&auml;chtigen?</p>
]]></description><wfw:commentRss>http://gotorio.squarespace.com/start/rss-comments-entry-6066962.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Das Ergrünen McDonald's</title><category>Deutschland</category><category>Essen &amp; Trinken</category><category>Fliegen</category><category>Flughafen</category><category>McDonald's</category><category>München</category><category>München</category><dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator><pubDate>Tue, 08 Dec 2009 17:45:43 +0000</pubDate><link>http://gotorio.squarespace.com/start/2009/12/8/das-ergrunen-mcdonalds.html</link><guid isPermaLink="false">139347:1262791:6020165</guid><description><![CDATA[<p>Sehen Sie sich das hier mal an:</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/IMG_0258.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1260294656491" alt="" /></span></span>&nbsp;</p>
<p>Sieht das noch nach Burger-Bude aus? Nach McDonald&#8217;s?</p>
<p>Eben.</p>
<p>Man darf ein wenig beeindruckt sein vom Wandel der Marke, betritt man das neue Flaggschiff-Lokal im M&uuml;nchener Flughafen. Das ist verdammt cool designt. Geschwungene St&uuml;hle, Schokobraun mischt sich mit Wei&szlig;, Leder mit Holz und Schmuckelementen. Der Relaunch der Marke, der Wechsel von Rot auf Gr&uuml;n als bestimmende Farbe neben Gelb - das scheint gelungen.</p>
<p>Gut, bei den Texten an der Wand ist irgendjemand der Floskelhengst durchgegangen.</p>
]]></description><wfw:commentRss>http://gotorio.squarespace.com/start/rss-comments-entry-6020165.xml</wfw:commentRss></item></channel></rss>