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<!--Generated by Squarespace Site Server v5.8.0 (http://www.squarespace.com/) on Sat, 07 Nov 2009 15:39:46 GMT--><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0"><channel><title>gotorio</title><link>http://gotorio.squarespace.com/start/</link><description>Ein subjektives Reise-Blog</description><lastBuildDate>Fri, 23 Oct 2009 21:02:54 +0000</lastBuildDate><copyright>gotorio</copyright><language>de-DE</language><generator>Squarespace Site Server v5.8.0 (http://www.squarespace.com/)</generator><item><title>Neulich im Supermarkt</title><category>New York</category><category>Shopping</category><category>musical</category><category>supermarkt</category><dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator><pubDate>Fri, 23 Oct 2009 09:39:57 +0000</pubDate><link>http://gotorio.squarespace.com/start/2009/10/23/neulich-im-supermarkt.html</link><guid isPermaLink="false">139347:1262791:5586415</guid><wfw:commentRss>http://gotorio.squarespace.com/start/rss-comments-entry-5586415.xml</wfw:commentRss></item><item><title>"The Vine Hotel", Funchal: Ekstase auf Madeira</title><category>Hotels</category><category>Portugal</category><category>design</category><category>funchal</category><category>madeira</category><category>portugal</category><dc:creator>Gastautor</dc:creator><pubDate>Wed, 21 Oct 2009 16:59:26 +0000</pubDate><link>http://gotorio.squarespace.com/start/2009/10/21/the-vine-hotel-funchal-ekstase-auf-madeira.html</link><guid isPermaLink="false">139347:1262791:5572255</guid><description><![CDATA[<p>Noch 70 Tag. Dann - bumm! Jahreswechsel. 2010.</p>
<p>Stellt sich die Frage: Gibt es eine Alternative zu fettspritzendem Fleischfondue im kleinen Freundeskreis oder zu zwangsbegl&uuml;cktem Fetenzauber im Schein der Discokugel?</p>
<p>F&uuml;r Menschen, die sich gerne an den Sch&ouml;nheiten der Natur erfreuen, aber auch allen anderen sinnlichen Gen&uuml;ssen aufgeschlossen sind, lautet die Antwort ganz klar: JA!</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/6_Menschen_01.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1256144762354" alt="" /></span></span></p>
<p>Nur sputen sollte man sich ein bisschen. Denn die Reise geht nach Madeira, und die 60 mal 20 Kilometer gro&szlig;e Insel im Atlantik ist ein beliebtes Reiseziel an Weihnachten und Silvester. Die Hauptstadt von Madeira, Funchal, ist von vielen deutschen Flugh&auml;fen aus in rund vier Stunden zu erreichen. Die Gegend rund um Funchal ist jedoch sehr zersiedelt und deshalb sei jedem, der nicht nur f&uuml;r das Silvesterfeuerwerk nach Madeira kommt, empfohlen mit dem Mietwagen schnellstens gen Westen zu entschwinden. Die EU hat viel Geld in den Ausbau der Infrastruktur gesteckt. Daher sollte man die Gelegenheit ruhig nutzen und sich an den gut ausgebauten Strassen und Tunneln erfreuen, f&uuml;r die man als gro&szlig;z&uuml;giger EU-B&uuml;rger ja auch den ein oder anderen Euro unfreiwillig beigesteuert hat &ndash; im wahrsten Sinne des Wortes!</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/9_Madeira_07.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1256144831375" alt="" /></span></span></p>
<p>Der Westen der Insel hat den Vorzug, dass es dort um einiges ruhiger und beschaulicher zugeht. Ein Ziel k&ouml;nnte zum Beispiel Ponta del Sol sein, vom Flughafen aus bequem in 45 Minuten zu erreichen.</p>
]]></description><wfw:commentRss>http://gotorio.squarespace.com/start/rss-comments-entry-5572255.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Willkommen in Düsseldorf, Bobotie</title><category>Düsseldorf</category><category>Restaurants</category><category>bobotie</category><category>düsseldorf</category><category>restaurants</category><dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator><pubDate>Mon, 19 Oct 2009 17:05:13 +0000</pubDate><link>http://gotorio.squarespace.com/start/2009/10/19/willkommen-in-dusseldorf-bobotie.html</link><guid isPermaLink="false">139347:1262791:5551510</guid><description><![CDATA[<p>Vielleicht sollten wir doch h&auml;ufiger pseudojournalistische Postillen wie den &#8220;Prinz&#8221; lesen. Dann h&auml;tten wir vielleicht schon fr&uuml;her, im September, die freudige Kunde erhalten: das &#8220;Bobotie&#8221; hat jetzt einen Ableger in D&uuml;sseldorf!</p>
<p>Seit &uuml;ber zwei Jahren <a href="http://gotorio.squarespace.com/start/2007/6/22/bobotie-koln-horrens-isch-sach-ihnen-fast-wie-am-kap.html" target="_blank">schw&auml;rmen wir vom K&ouml;lner Ur-Haus, der besten uns bekannten Vertretung s&uuml;dafrikanischer K&uuml;che in Deutschland</a>. Und nun m&uuml;ssen wir nicht mehr nach K&ouml;lle - sondern nur noch nach Bilk, in die Brunnenstra&szlig;e.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/IMG_0119.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1255972677562" alt="" /></span></span></p>
<p>Das Konzept ist deckungsgleich. Dunkle, wohlige Atmosph&auml;re (allerdings zu dunkel zum fotografieren) und ein Barbereich empfangen den Gast. Auf Reservierungen, &uuml;brigens, wird Wert gelegt. Und sie scheinen auch in D-dorf n&ouml;tig: An einem Donnerstag Abend ist jeder Tisch im &#8220;Bobotie&#8221; belegt.</p>
<p>Die Karte hat sich seit unserem letzten Besuch in K&ouml;ln erweitert.</p>
]]></description><wfw:commentRss>http://gotorio.squarespace.com/start/rss-comments-entry-5551510.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Der Zentralfriedhof: Wo Wien liegt</title><category>Friedhöfe</category><category>Wien</category><category>wien</category><category>Österreich</category><dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator><pubDate>Wed, 14 Oct 2009 15:45:36 +0000</pubDate><link>http://gotorio.squarespace.com/start/2009/10/14/der-zentralfriedhof-wo-wien-liegt.html</link><guid isPermaLink="false">139347:1262791:5484280</guid><description><![CDATA[<p><span class="full-image-float-left ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/P1000515.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1255550023365" alt="" /></span></span>Ein toller Mann. August Eisenmenger, &#8220;F&uuml;hrer der Nordpolexpedition 1872 bis 1874&#8221;.</p>
<p>Eine tolle Frau. Josefine Schnabel. Ihr Lebensmotto: &#8220;Viel gek&auml;mpft - ausgestritten. Viel erlebt - ausgelitten.&#8221;</p>
<p>Ihr Leben verbrachten beide in illustrer Gesellschaft. Ihre letzte Ruhe fanden sie wenige hundert Meter entfernt von Brahms und Schubert, von Qualtinger und Johann Strau&szlig; - auf dem Wiener Zentralfriedhof.</p>
<p>&Uuml;ber ein Gel&auml;nde von 2,5 Millionen Quadratmeter f&uuml;hren lange Alleen, an deren R&auml;nder sich Gr&auml;ber zu rechteckigen Gruppen scharen. Drei Millionen Gebeine liegen in dunkler, Wiener Erde.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/P1000529.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1255550160409" alt="" /></span></span></p>
<p>Einen Charme ehrfurchtsvollen Moders strahlt das riesige Gel&auml;nde aus. Vor allem im Herbst, wenn der Wind die Gr&auml;ber mit gelben Bl&auml;ttern bedeckt und dabei keine Unterschiede macht zwischen gro&szlig;en &Ouml;sterreichern, kleinen Wienern und denen, die gern mehr w&auml;ren als ein einfacher B&uuml;rger zwischen Prater und Hofburg.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/P1000524.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1255550139269" alt="" /></span></span></p>
<p>Johann Heinrich Steubel zum Beispiel, der auf seinem Grabstein vermerken lie&szlig;, da&szlig; er &#8220;Realit&auml;tenbesitzer&#8221; war - KuK-Titelsucht. Die Realit&auml;t hat ihn eingeholt. Heute lehnt sich sein schwarzer Grabstein schief an den seines Nachbarn Georg Willner, &#8220;KuK-Hofrat, o.&ouml;. Professor Ing.&#8221;, der sich so gut mit seinem Nachwuchs verstand, da&szlig; auch seine &#8220;Lieblingsnichte&#8221; mit ins k&uuml;hle Grab durfte.</p>
<p><span class="full-image-float-right ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/P1000518.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1255550209610" alt="" /></span></span>Wenigstens im Tod ist der Realit&auml;tenbesitzer der guten Gesellschaft ganz nah. Alois Negrelli liegt gleich nebenan: &#8220;Ihm verdankt die Welt den Suezkanal.&#8221; Nicht weit entfernt wurde Konteradmiral Ludwig Ritter von H&auml;hnel, &#8220;Afrikaforscher&#8221;, begraben.</p>
<p>&#8220;Der Tod, das mu&szlig; ein Wiener sein&#8221;, schrieb schon Georg Kreisler. Und so wundert es nicht, da&szlig; zu Ende des 19. Jahrhunderts ein wahres Bestattungsfieber rund um den Zentralfriedhof ausbrach. 83 Leichenunternehmen k&auml;mpften um die kalten K&ouml;rper und belagerten die H&auml;user von wohlhabenden Dahinsiechenden, wie es heutzutage nur Sensationsreporter tun.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/P1000522.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1255550563205" alt="" /></span></span></p>
<p>Wer allzunah liegt an der Hautevolee, f&uuml;r den ist die letzte Ruhe alles andere als ruhig.</p>
]]></description><wfw:commentRss>http://gotorio.squarespace.com/start/rss-comments-entry-5484280.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Design-Hotels in London und Schottland: Rule Britannia!</title><category>Deutschland</category><category>Edinburgh</category><category>England</category><category>Hamburg</category><category>Holland</category><category>London</category><category>Schottland</category><category>design</category><category>glasgow</category><category>hamburg</category><category>hotels</category><dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator><pubDate>Thu, 08 Oct 2009 15:06:38 +0000</pubDate><link>http://gotorio.squarespace.com/start/2009/10/8/design-hotels-in-london-und-schottland-rule-britannia.html</link><guid isPermaLink="false">139347:1262791:5434829</guid><description><![CDATA[<p><span class="full-image-float-right ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/P1020842.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1255014480850" alt="" /></span></span>In Sachen Mode ist britischer Stil in diesem Herbst und Winter waaaahnsinnig angesagt. Aber so was von. Was mich als bekennenden Fan von <a href="http://gotorio.squarespace.com/start/2009/5/31/surf-pfingst-zwischen-backnang-und-schottland.html" target="_blank">Paul Smith</a>, &#8220;Gott&#8221;, wie ich ihn gern nenne, sehr freut.</p>
<p>Dieser Schritt zur weitr&auml;umigen Anerkennung englischer Lebensart w&auml;re also schon mal gemacht. Doch das darf nicht alles sein. Es muss weitergehen. In Richtung Hotels: M&ouml;ge auch dort der britische Geschmack regieren! Denn auf der Insel tut sich etwas in Sachen Designhotels.</p>
<p>Dort stie&szlig;en wir bei unseren Reisen gen Schottland und London gleich reihenweise auf einen neuen Stil. Zutiefst englisch, was Stoffmuster und Auftreten betrifft - aber doch modern. So wie jene Designs, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tricia_Guild" target="_blank">die Tricia Guild und ihre Designers Guild</a> erschaffen und die in Deutschland derzeit in hochwertigen Einrichtungsgesch&auml;ften auftauchen.</p>
<p><span class="full-image-float-left ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/P1020794.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1254685237338" alt="" /></span></span>Ein gutes Beispiel f&uuml;r diesen Trend ist das &#8220;Number Sixteen&#8221; in London. Zwei Ecken entfernt von der U-Bahn-Station South Kensington liegt eine dieser wundersch&ouml;nen, viktorianischen H&auml;userzeilen, kolonadenreich und strahlend wei&szlig;, Sumner Place hei&szlig;t sie.</p>
<p>Dort, in der Nummer 16, residiert - &#8220;Number Sixteen&#8221;.</p>
<p>Fast immer sitzen G&auml;ste vor dem Hotel auf einer der beiden wei&szlig;en B&auml;nke, h&auml;ufig ein Buch in den H&auml;nden. Nicht immer sind sie Raucher, was ja erkl&auml;rbar w&auml;re. Nein, mancher m&ouml;chte vielleicht einfach das Gef&uuml;hl haben, hier zu leben. Ein Haus zu haben in einer gut beg&uuml;terten Gegend Londons, wo er jeden sch&ouml;nen Tag vor der T&uuml;r sitzen k&ouml;nnte. Bei dieser Tr&auml;umerei st&ouml;ren kein roter Teppich und keine Portiers. Das &#8220;Number Sixteen&#8221; ist von au&szlig;en pures, britisches Understatement, als Passant k&auml;me man gar nicht auf die Idee, dass hier ein Hotel seinen Sitz haben k&ouml;nnte.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/P1020840.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1254685278138" alt="" /></span></span></p>
<p>Drinnen geht es wunderbar englisch weiter.</p>
]]></description><wfw:commentRss>http://gotorio.squarespace.com/start/rss-comments-entry-5434829.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Shortcut: Original Sacher-Torte</title><category>Essen &amp; Trinken</category><category>Shortcut</category><category>Wien</category><category>sacher</category><category>torte</category><category>wien</category><dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator><pubDate>Sun, 04 Oct 2009 21:40:09 +0000</pubDate><link>http://gotorio.squarespace.com/start/2009/10/4/shortcut-original-sacher-torte.html</link><guid isPermaLink="false">139347:1262791:5396276</guid><wfw:commentRss>http://gotorio.squarespace.com/start/rss-comments-entry-5396276.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Andouillette: Gescheitert am Pansen</title><category>Düsseldorf</category><category>Essen &amp; Trinken</category><category>Restaurants</category><category>andouillette</category><category>düsseldorf</category><category>innereien</category><category>restaurant</category><dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator><pubDate>Thu, 01 Oct 2009 20:15:01 +0000</pubDate><link>http://gotorio.squarespace.com/start/2009/10/1/andouillette-gescheitert-am-pansen.html</link><guid isPermaLink="false">139347:1262791:5359491</guid><description><![CDATA[<p>Appetitlich sieht sie aus. Leicht rund gebogen, wie eine Wurst zu sein hat. Ein geripptes R&ouml;stmuster hat die K&uuml;che hinterlassen, &uuml;berdeckt wird es von einer rot-goldenen Sauce. Daneben lecker aussehende Brat&auml;pfel-St&uuml;cke und ged&uuml;nstetes Gem&uuml;se plus Kartoffelpur&eacute;e. So sieht es aus, ein leckeres Essen in unserem Lieblingsrestaurant <a href="http://gotorio.squarespace.com/start/2007/9/22/roberts-bistro-ein-platz-an-der-sonne.html" target="_blank">&#8220;Roberts Bistro&#8221;</a>.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/RoberII.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1254429806142" alt="" /></span></span></p>
<p>In diesem Moment, da der Teller vor mir steht, wei&szlig; ich noch nicht, dass ich scheitern werde. Ich werde alles geben, k&auml;mpfen - und doch scheitern.&nbsp;</p>
<p>Als Erinnerung:</p>
]]></description><wfw:commentRss>http://gotorio.squarespace.com/start/rss-comments-entry-5359491.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Juist, das ist ein Outdoor-Spa</title><category>Deutschland</category><category>deutschland</category><category>inseln</category><category>juist</category><category>nordsee</category><category>ostfriesland</category><category>wellness</category><dc:creator>Gastautor</dc:creator><pubDate>Mon, 28 Sep 2009 14:56:41 +0000</pubDate><link>http://gotorio.squarespace.com/start/2009/9/28/juist-das-ist-ein-outdoor-spa.html</link><guid isPermaLink="false">139347:1262791:5322920</guid><description><![CDATA[<p>Im September an die Nordsee? Da wird der Koffer schon mal dicker gepackt! Denn vorhersehbar ist auf den ostfriesischen Inseln nur der Tidenhub - aber nicht das Wetter.</p>
<p>Juist wei&szlig; das. Und bietet viele Unterschlupfm&ouml;glichkeiten bei Sturm und Regen.</p>
<p>Bei Sonne muss die Natur herhalten, und das ist wohl das Geheimnis der Insel. Pulverfeiner Sandstrand, immer eine leichte Brise und stetig frische Luft &ndash; allein diese Kombination liest sich erholsam.</p>
<p>Aber der wahre Luxus-Faktor ist &bdquo;Ruhe&amp;Gelassenheit&ldquo;. Juist ist autofrei. Die Pferdekutschen sorgen f&uuml;r gedrosselte Geschwindigkeit und versorgen trotzdem alle Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen und die Insulaner mit allem notwendigen und nicht notwendigem.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/juist.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1254150707612" alt="" /></span></span></p>
<p>Juist wird nur von einer F&auml;hre angefahren wenn Hochwasser ist. Die Fahrrinne k&ouml;nnte man wie in Norderney, der Nachbarinseln, vertiefen. Aber warum sollte man?</p>
]]></description><wfw:commentRss>http://gotorio.squarespace.com/start/rss-comments-entry-5322920.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Ein Sonntag mit Herrn Max in der "Sofabar"</title><category>Deutschland</category><category>Hamburg</category><category>Restaurants</category><category>bar</category><category>café</category><category>hamburg</category><dc:creator>Gastautor</dc:creator><pubDate>Mon, 21 Sep 2009 15:47:13 +0000</pubDate><link>http://gotorio.squarespace.com/start/2009/9/21/ein-sonntag-mit-herrn-max-in-der-sofabar.html</link><guid isPermaLink="false">139347:1262791:5255144</guid><description><![CDATA[<p>Es ist ein Sonntag. Und wir sind platt - obwohl wir vorher nicht die Welt gerissen haben. Die &#8220;Sofabar&#8221; in Hamburg ist genau das Richtige f&uuml;r diesen grauen Tag.&nbsp;</p>
<p>Doch bietet die Bar zwar bequeme Sofas, in denen man ohne R&uuml;cksicht auf Verluste versinken kann - doch leider keinen Kuchen. Und es muss Kuchen her. Nicht irgendeiner, sondern ausgezeichneter!&nbsp;</p>
<p><span class="Apple-style-span" style="border-collapse: collapse; font-family: Times; font-size: 16px;">
<p><span class="full-image-float-right ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/06092009672.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1253548362573" alt="" /></span></span></p>
</span>Ab aufs Schulterblatt zu &#8220;<a href="http://www.herrmax.de">Herr Max</a>&#8221;. Wenn man gerade nicht in der N&auml;he von Hamburg ist, bietet die Homepage einen kleinen Eindruck von dem Laden, der einen pers&ouml;nlichen Besuch wert ist.</p>
<p>Es ist die Qual der Wahl zwischen Torten, Kuchen, Keksen, Eiscr&egrave;me und allem, was das Naschherz begehrt. Liebevoll und selbst gemacht, wozu kann man denn hier noch nein sagen?!</p>
<p>Hmmm&#8230; was haben wir denn da?</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/06092009667.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1253548399261" alt="" /></span></span></p>
<p>Vielleicht so etwas?&nbsp;</p>
]]></description><wfw:commentRss>http://gotorio.squarespace.com/start/rss-comments-entry-5255144.xml</wfw:commentRss></item><item><title>"St. John", London: Von der Schnauze bis zum Schwanz</title><category>England</category><category>London</category><category>Restaurants</category><category>london</category><category>michelinstern</category><category>restaurant</category><dc:creator>Thomas Knüwer</dc:creator><pubDate>Fri, 18 Sep 2009 07:28:17 +0000</pubDate><link>http://gotorio.squarespace.com/start/2009/9/18/st-john-london-von-der-schnauze-bis-zum-schwanz.html</link><guid isPermaLink="false">139347:1262791:5224327</guid><description><![CDATA[<p>Es war nicht Neujahr, sondern etwas sp&auml;ter, als ich mir etwas vornahm f&uuml;r dieses Jahr: Ich will mein kulinarisches Spektrum erweitern - und zwar um Innereien.</p>
<p>Alle reden und schreiben ja &uuml;ber Innereien. Also, alle die &uuml;ber Essen reden oder schreiben. Siebeck, zum Beispiel. Anthony Bourdain in seiner Show &#8220;No Reservations&#8221; (in Deutschland bei Dmax zu sehen):</p>
<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/o5gGYCjr2pA&hl=de&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/o5gGYCjr2pA&hl=de&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
<p>Der merkw&uuml;rdig anmutende Herr mit den extrem starken Brillengl&auml;sern in diesem Video hei&szlig;t Fergus Henderson und hat in den vergangenen Jahren in England eine Renaissance der Innereien ausgel&ouml;st mit seinem Restaurant &#8220;St. John&#8221;. Und deshalb war beim j&uuml;ngsten London-Besuch klar: Es muss das &#8220;St. John&#8221; sein. Untertitel das Hauses: &#8220;Nose to tail eating&#8221;. Urteil von Michelin: ein Stern.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/P1020783.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1253217957322" alt="" /></span></span></p>
<p>Von au&szlig;en mag man nicht glauben, dass hier ein preisgekr&ouml;ntes Restaurant sitzt.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="../../storage/P1020784.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1253218000018" alt="" /></span></span></p>
<p>Na gut, von innen mag man es auch nicht glauben. Nur ein paar hundert Meter vom Finanzdistrikt oder St. Paul entfernt - und doch eine andere Welt. Hier ist der Smithfield Market, ein echter Markt. Und das St. John sieht aus wie ein Laden, in dem sich die Markt-Klientel trifft. Unten ist eine Bar und B&auml;ckerei, die W&auml;nde sind zementig grau oder wei&szlig;, die hohen W&auml;nde lassen die Gespr&auml;che der G&auml;ste widerhallen.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://gotorio.squarespace.com/storage/P1020782.JPG?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1253218054166" alt="" /></span></span></p>
<p>Auf halber H&ouml;he das eigentliche Restaurant. Auch hier: wei&szlig;e W&auml;nde, abgeschrabbelter, wei&szlig;er Parkettboden, Papiertischdecken. An den W&auml;nden h&auml;ngen Haken - die Garderobe. Es ist proppevoll und laut. K&ouml;rperlich anstrengend laut. Wir d&uuml;rfen uns entscheiden, ob wir einen Einzeltisch nehmen oder den &#8220;action table&#8221; mit anderen G&auml;sten direkt an der offenen K&uuml;che - nat&uuml;rlich nehmen wir den lieber.</p>
<p>Doch mein gro&szlig;er Vorsatz mit den Innereien schr&auml;nkt die Auswahl m&auml;chtig ein.</p>
]]></description><wfw:commentRss>http://gotorio.squarespace.com/start/rss-comments-entry-5224327.xml</wfw:commentRss></item></channel></rss>