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Über Go to Rio

GotoRio  ist die etwas andere Reiseseite im Internet. Sie steht für subjektive Eindrücke und Erlebnisse, und wir, die Autoren, stehen mit unserem Namen zu dem, was wir schreiben. Reisen, Restaurantbesuche, Shoppingtouren sind selbst bezahlt - denn wir sind nicht käuflich.

Praktischer Hinweis: Wenn Ihr in Rubriken suchen wollt, findet Ihr die weiter unten auf der Seite unter dem Stichwort Suchen und Finden!

 

Warum heisst gotorio Go to Rio? Weil wir über alle Orte schreiben - außer Rio.

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Montag
Jul092007

Algarve oder: Golfers Heaven

Updated on Dienstag, Juli 10, 2007 by Registered CommenterKatja Marjan

Ist Portugal nicht einfach wunderschön? Besonders die Algarve-Küste?

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Oder haben die Portugiesen nicht vielmehr nichts, aber auch gar nichts! aus den Fehlern ihres nächsten Nachbarn gelernt? Seit Jahrzehnten pflastern sie besonders die Region am Atlantik unablässig mit derselben stumpfen Intensität zu, wie die Spanier es ihnen falsch vorgemacht haben. Die Hotel- und Apartmentanlagen heissen zwar in allen Preisklassen ‚Resorts’, was sich hochwertiger anhört und sich (so die Hoffnung) teurer vermarkten lässt, aber schöner wird’s dadurch nicht.

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16 Jahre liegen zwischen meinem aktuellen Besuch und meinem letzten Aufenthalt in der Gegend rund um Faro. Schon damals war die wunderschöne Natur von Immobilienspekulanten und Bauträgern ohne Gewissen und Geschmack mit Füssen getreten worden.

Umso wütender macht es mich, wenn ein Touristenleitfaden wie der ‚Dumont direkt’ versucht, alles schönzureden; beispielsweise den Ort Albufeira in die Liste der ‚12 Highlights’ aufnimmt und in eine Reiseführerprosa verfällt, wie sie dümmer nicht sein könnte.

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Sonntag
Jul082007

Berliner Luft im Kohlenkeller

Ich geb jetzt mal einen Begriff vor und Sie ergänzen, was Ihnen als erstes dazu einfällt, OK?

Also: Berliner Hinterhöfe!

Na, wie viele haben jetzt sofort gedacht: “Heinrich Zille”? Wahrscheinlich einige. Doch heute haben die Hinterhöfe der Hauptstadt nichts kleinbürgerliches mehr. Im Gegenteil: Wer die witzigsten, besten, ungewöhnlichsten Cafés, Bars oder Läden  entdecken will, muss durch die Torbögen oder in die Keller gehen. Und entdeckt als Höhepunkt eines der charmantesten Geschäfte, die mir weltweit je begegnet sind. Es verbirgt sich unter diesem Hinweis:

 
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Dienstag
Jul032007

Münster - eine Skulptur von einer Stadt

QUUUUÄÄÄÄÄKKKK macht die Bremse des Hollandrades. Sein Fahrer, ein Herr im Grauhaar-Alter gewandet in eine beige Weste und weite Jeans, blickt Kopf schüttelnd auf die Installation aus buntem Metall vor ihm.

“Und dat soll Kunst sein?”, fragt er im sandweich geschmirgelten Akzent der Münsterländer.

Sein Eheweib, vom abrupten Abbremsen ihres Gatten überrascht, wendet und kommt neben ihm zu stehen. Erbost ob der kulturellen Ignoranz giftet sie zurück: “Wat iss denn für Dich Kunst. Sach mal: Wat iss Kunst?”

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Montag
Jul022007

"Basil's", Düsseldorf, oder: 10 Regeln, wie ich es mir mit Gästen verderbe

Updated on Montag, September 3, 2007 by Registered CommenterGotorio

Vor einiger Zeit listete der Thekenmeister in seinem Blog 10 Tipps auf, wie es sich ein Gast garantiert mit Personal und Wirt verdirbt. Zeit, den Spieß herumzudrehen. Hier also “10 Tipps, wie es sich ein Gastronom mit den Gästen verdirbt”. Und es sei hinzugefügt: Diese zehn Dinge sind uns tatsächlich an einem Abend widerfahren. Am vergangenen Samstag nämlich, im “Basil’s” in Düsseldorf - einem Restaurant, das wir sicherlich nur noch in einem Anfall akuten Masochismus betreten werden.

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Samstag
Jun302007

Schwarzmarkt für Gourmets

Wir modernen und einigermaßen solventen Menschen sind verwöhnte Säcke. Wir haben uns daran gewöhnt, jederzeit zu bekommen, was wir wollen. Und wenn uns jemand das verweigert? Dann erklären wir ihn zum “Kult”, “In-Ding” “Place to be”, nennen ihn “hip”, “begehrt” oder “boomchicawahwah”. Niemand hat diese Kunst der Knappheit besser kultiviert als die Gastronomie. Kein Wunder, dass es in den USA das erste Internet-Startup gibt, das versucht aus der Verknappung begehrter Restaurants Kapital zu schlagen.

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