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Donnerstag
Aug092012

Olympische Spiele in London: Missachten Sie die Warnungen

Blicken Sie mal auf das Bild rechts hier. 

Es zeigt einen der Fußgängerwege zum Wembley-Stadion in London am verganenen Dienstag Abend. Rund 20 Minuten zuvor ist das Olympische Fußball-Halbfinale zwischen Mexiko und Japan zuende gegangen, nun wollen über 82.000 Zuschauer nach Hause - die meisten mit der U-Bahn.

Wie, glauben Sie, gestaltet sich diese Abreise?

Eng und schwitzig, langwierig und voll aggressivem Rumgeschubse? 

Denkste.

Alles verläuft schnell und entspannt, nicht einmal die U-Bahn-Züge werden so voll sein wie in einer normalen Londoner Rushhour. 

Und so war das an jedem der fünf Tage, die wir bei den Olympischen Spiele in London verbrachten. In den vergangenen Jahren waren wir bei vielen Sport-Ereignissen: Super Bowl, Fußball-WM und EM, NHL und NBA. Die Olympischen Spiele aber waren nicht nur das weitaus größte - sondern das mit einem Abstand von Galaxien am besten organisierte. 

Und das ist die Lehre für alle, die Sportreisen buchen: Missachten Sie die hysterischen Warnungen der Medien. 

Erinnern wir uns an das, was vor der Eröffnungsfeier so geschrieben wurde, exemplarisch festgemacht an Spiegel Online. Dem London-Berichterstatter reichten zwei orientierungslose Busfahrer zur Hyperventilation:

“Solche Anreise-Erlebnisse dürften noch unzähligen weiteren Besuchern bevorstehen - vor allem denjenigen, die nicht die extra reservierten Olympia-Fahrspuren auf den Straßen benutzen dürfen.”

Was Orientierungslosigkeit mit der Halbierung der Fahrbahn zu tun hat? Fragen wir nicht nach Logik

“Weitere Engpässe drohen an den Grenzkontrollen in Heathrow und auf den U-Bahnsteigen der Knotenpunkte des Underground-Netzes. Am Montag verkraftete Heathrow den Ansturm von zusätzlichen 50.000 Passagieren jedoch problemlos.”

Es läuft also alles gut - aber das kann ja nicht sein.

Längst geht es nicht mehr um die Beschreibung dessen was ist, sondern darum den Leser/Zuschauer/Zuhörer bestmöglich von der Reise zur Veranstaltung abzuhalten. Erinnern wir uns: Bei der Fußball-WM 2006 wurden Stadien für unsicher erklärt bevor sie von Horden osteuropäischer Hooligans in Schutt und Asche gelegt werden sollten. Jene Hool-Horden wurden auch für die EM 2008 und 2012 am Horizont ausgemacht. Und die WM in Südafrika? Ein einziges Chaos mit gestrandeten und anschließend niedergemetzelten Fans. 

Nichts davon wurde wahr.

Dass London2012 kein Orga-Desaster geworden ist, überrascht mich nicht. Einerseits weil die Briten mit ihrer Kombination aus Sportsgeist und Sportbegeisterung für eine fabelhafte Stimmung sorgen würden, andererseits weil London vielleicht die einzige Großmetropole weltweit ist, die mit solch einem Ereignis umgehen kann. 

Mein Optimismus speiste sich vor allem aus einem Abend im Jahr 1999. Damals arbeitete ich für ein paar Monate in London. An einem Samstag zur feinsten Ausgehzeit detonierte in einem Club im West End eine Bombe. Gelegt worden war sie von Rechtsradikalen und sie richtete sich gegen die Schwulenszene. Das aber wusste niemand als die Polizei begann das gesamte West End abzusperren. Nein, nicht eine Straße - eine große, große Fläche, die gefüllt war mit zehntausenden Menschen die gefüllt waren mit substanziellen Mengen Alkohol. Das alles ging so schnell, so effizient und so ohne Murren der Betroffenen, dass es für mich wie ein Wunder wirkte. In der Düsseldorfer Altstadt hätte etwas ähnliches für Massenschlägereien gesorgt. 

Deshalb verwunderte uns auch nicht die problemlose Einreise in Heathrow. In der Maschine schon deutsche und kanadische Athleten die herzlich schmunzeln, dass es für sie eigene KoffervomBandHeber gibt. 

Verkehr? Überhaupt kein Problem.

Nie war Londons U-Bahn leerer, nie kamen die Züge in so schnellen Abständen, der alltägliche Schienenersatzverkehr wurde ersetzt - durch funktionierenden Schieneverkehr. Von unserer Unterkunft an der Tower Bridge nehmen wir die Jubilee Line zum Olympia Park in Stratford - Sitzplätze am Samstag Nachmittag kein Problem. Dann die Ansage: In Stratford sei die Station und auch die Sicherheitskontrolle überfüllt. Wir mögen besser einen Halt vorher, in West Ham, aussteigen und dort gebe es einen 15 Minuten dauernden Weg zum Park der ausgeschildert sei. 

“Ausgeschildert” ist dabei englisches Understatement. Der gesamte Weg ist gesäumt mit blauen und pinken Olympia-Banderolen. Vor allem aber: Alle paar Meter steht einer der freiwilligen Helfer, ein “Games Maker” oder “Ambassador”. 

Sie sind für mich die wahren Helden von London2012. Die “NZZ” bezeichnete sie als “Seele der Spiele”. 

Egal wo in Zentral-London - irgendwo ist immer einer in der pink-brombeer-farbenen Uniform zu sehen, entweder im Dienst oder zum Dienst reisend oder von dort kommend. Jeder, dem wir begegnen, ist überbordend freundlich, aber nicht in jener US-Art. Sie haben offensichtlich Spaß an dem, was sie tun - einen Einblick liefert ein schöner Artikel des “Guardian”. Der BBC sagte einer der Freiwilligen, er wolle später in seiner Uniform beerdigt werden. 

So mancher der 70.000 (!) Helfer erfreut sich einfach daran, dass er für zwei Wochen ein Megaphon in die Hand nehmen und auf einem Tennis-Schiedsrichterstuhl sitzen darf - also macht er sich zum Horst. “Welcome! Don’t mind the rain! That’s part of the London experience - wouldn’t be the same without it”, ruft einer. Oder: “West Ham is where the action is - who cares about the Olympic Park?” Bis zum Buckingham Palace und dann rechts? Also heißt es: “Go to the Queen, then turn right, please”. Als im Hyde Park ein paar Kinder Usain Bold spielen wendet sich der Games Maker ihnen zu und gibt per Megaphon das Startsignal: “On your marks - set - go!”

Selbst nach einem langen Tag ließ das nicht nach. Montag Abend, halb Elf, wir kommen aus dem Leichtathletik-Stadion zusammen mit tausenden anderer - und werden so verabschiedet:

Die Freiwilligen sind für mich der Grund, warum diese Spiele so gelassen verlaufen. Weil sie nie herrschsüchtig die Massen dirigieren und immer ein paar Sprüche parat haben, sind die Besucher entspannt. Es ist ein ganz simpler Zusammenhang: Wer nicht warten muss und sich nicht langweilt, der wird nicht nervös, nicht drängelig, nicht aggressiv. 

Und was schreiben deutsche Medien über die Games Makers? Sie ahnen es…

Zitat “Frankfurter Allgemeine Zeitung”:

“Wäre allerdings noch viel netter gewesen, wenn Ihr den übereifrigen Volunteers vorab nahegelegt hättet, dass es ein hektisch Daherkommender nicht angemessen zu schätzen weiß, ausgiebig zur Befindlichkeit, zum Wetter und zu der Gesamtsituation befragt zu werden.”

Solch ein grundverbiesterter FAZ-Misanthrop weiß dann auch nicht zu schätzen, wie durchdacht vieles in London ist. Der Olympic Park mag rappelvoll sein mit bis zu 200.000 Besuchern am Tag. Durch geschickte Einbahn-Wegführungen aber begegnen sich auf dem oberen Hauptweg Menschen mit entgegengesetzten Zielen nicht direkt. Keine Kollision - kein Ärger.

Gleichzeitig kann, wer Ruhe sucht, ein paar Stufen hinunter gehen zum Fluss - und dort sorgen Hänge mit überbordenden Blumenwiesen sowie Picknick-Tische dafür, dass die olympische Spannung zum sanften Murmeln mutiert.

Und ganz nebenbei: Es gibt im Gegensatz zu deutschen Fußballstadien Alkohol. Und zwar nicht nur Bier: Die längsten Schlangen bilden sich an der Bar wo auch härtere Drinks gereicht werden.

Public Viewing - das der Engländer so ja nicht nennt - gibt es auch. Eine doppelseitige Leinwand mit Bühne in der Mitte des Flusses: eine geniale Idee. Auch hier gibt es immer irgendwo ein Plätzchen, selbst als wieder mal die englischen Radsprinter im wunderschönen Velodrom die Goldmedaillen abräumen.

Und anschließend kommen sie auf die Bühne. Genauso aber werden die britischen Helden zu anderen Sportstätten gefahren. So erleben wir die Goldruderer im Anschluss an die Beachvolleyball-Viertelfinals: Gewaltiger Jubel, Interview dann ein paar dilettantische Ballwechsel im Sand - die Botschaft ist klar: So viele Menschen wie möglich sollen die Chance haben, die Sieger zu sehen.

Ach ja, überhaupt: die Arenen. Von außen wie innen sind sie Vorzeigeobjekte der Stadionarchitektur. Allen voran die Schwimmhalle von Zaha Hadid die nach dem Rückbau wahrscheinlich noch spektakulärer wirken wird, als mit den Tribünen für über 17.000 Menschen. 

Nur an zwei Orten muss der Parkbesucher lange warten: den beiden großen Olympiashops. Warum Menschen geschätzt 45 Minuten anstehen um T-Shirts zu kaufen, obwohl es ein paar Meter weiter kleinere Läden gibt, die eine geringere Auswahl aber keine Wartschlagen haben? Keine Ahnung.

Diese perfekte Organisation setzt sich auch außerhalb der Stadt fort. In Slough, wo die Züge zum Ruder- und Kanuort Eton Dorney halten, sind zwar nicht ganz so viele Games Makers am Bahnhof - aber auch dort sind sie freundlich und fröhlich. Ohne Murren und Drängeln spaziert das - besonders bunte - Publikum zu den Bussen und marschiert nach einer halben Stunde Fahrt nochmal eine Viertelstunde weiter zur Regattastrecke. 

Aber warum sollte man bei den Olympischen Spielen Urlaub machen?

Wegen des Weltklassesports - und wegen der Stimmung. Es sind Momente wie das letzte Rennen von Michael Phelps oder zuvor der 1.500 Meter Freistil-Weltrekord von Yang Sun, die das gesamte Leben im Kopf bleiben. Genauso aber der aufbrandende Jubel wenn eine britische oder irische Marathon-Läuferin in Sicht kommt, die ebenso laute Unterstützung für die Exoten: Athleten, die weit und völlig aussichtslos zurückhängen - aber nicht aufgeben. Und natürlich die bunten Fans, egal ob im Ganzkörperkondom mit neuseeländischer Nationalfahne oder die lautstarken Ungarn oder das (aufgrund ausbleibender Medaillen) seltener werdende “AUSSIEAUSSIEAUSIE OY OY OY!” 

Die Athleten lassen sich in London anstecken. Auch sie benutzen die U-Bahn, einmal sogar die Millionäre des US-Basketball-Teams. Der venezuelanische Fecht-Sieger nahm nach seinem Sieg auch die Tube - mit der Goldmedaille um den Hals. Auch zwischen den Wettkampfstätten und dem Olympischen Dorf begegnen wir immer wieder Teammitgliedern, als wir am Abend mit Freunden an Butlers Wharf essen feiern die deutschen Dressurreiter einen Raum weiter ihre Silbermedaillen. 

Und die Karten? Sind die schwer zu bekommen? Nein. Aber: Billig wird es nicht. Bei jedem Sportereignis sind die günstigsten Kategorien direkt weg. Bei London2012 war ein wenig Dranbleiben gefragt. Immer wieder wurden Kontingente von Sponsoren und Reiseveranstaltern freigegeben. Am Ende erhielten wir auf regulärem Weg Tickets für Schwimmen, Leichtathletik, Fußball, Beachvolleyball und Kanu. 

Zugegebenermaßen befinden sich die Spiele in Sachen Stimmung aber am Scheideweg. Das liegt nicht an der Kommerzialisierung: Noch nie habe ich ein Sportereignis gesehen, bei dem weniger Sponsorenlogos vertreten waren. Nein, das Problem ist Musik und Animation. Wer die Leichtathletik-Meetings verfolgt, für den ist Musik während eines Mittelstreckenlaufs nicht neu. Tatsächlich stört sie auch nicht, weil die Veranstalter ein gutes Gespür dafür haben, was man wann spielen kann (Ausnahme: “Chariots of Fire” bei jeder Siegerehrung - wir können es nicht mehr hören!). Doch sehr viel mehr darf es auch nicht mehr werden. 

Das betrifft auch die Stadion- und Hallensprecher. Die Hälfte von ihnen sind Amerikaner (warum auch immer) die mit teilweise dümmlichen Sprüchen das Publikum animieren wollen. Das klappt auch oft sehr gut, beim Schwimmen aber wurde es recht nervig. Auch hier werden die Spiele 2016 interessant zu beobachten sein. 

Noch etwas zeichnet London2012 aus: Bilder, die so abgefahren sind, dass die den Kopf absehbar nicht mehr verlassen werden. Zum Beispiel die Triathlon-Radfahrer am Buckingham Palace und Hyde Park Corner. Oder natürllich: Horse Guards Parade - das spektakulärste Beachvolleyball-Stadion aller Zeiten. Londons Bürgermeister Boris Johnson schrieb nach dem ersten Wochenende in einer höchst unterhaltsamen Kolumne:

“As I write these words there are semi-naked women playing beach volleyball in the middle of the Horse Guards Parade immortalised by Canaletto. They are glistening like wet otters and the water is plashing off the brims of the spectators’ sou’westers. The whole thing is magnificent and bonkers.”

Die Organisatoren haben es darauf angelegt. So ist das Beachvolleyball-Stadion eben an einer Seite geöffnet um den Blick auf das historische London freizugeben. Auch das Reitstadion ist so konzipiert. Hier werden Einnahmen zu Gunsten der Tourismuswerbung verschenkt und das ist mutig und gut so.

Fünf Tage waren es nur in London, doch sie kommen uns angesichts der Flut von Erlebnissen vor wie zwei Wochen. Wir Deutschen finden es ja immer schwierig, wenn jemand sagt, er sei stolz auf sein Land. Doch wenn jemand in diesen Tagen behauptet “I’m proud to be British”, dann lassen wir ihn einfach. Denn was dort in London gerade passiert - darauf dürfen Großbritannien und seine Bürger wirklich stolz sein.  

Nachtrag: Die Gefühlslage all jener, die dabei waren und der Briten, die London2012 am Fernseher verfolgten hat Adidas mit prominenten Stars wunderbar in Szene gesetzt…

Reader Comments (6)

Klasse Artikel. Ich durfte zwei Tage die London Games 2012 erleben und habe die gleichen Eindrücke mitgenommen. Perfekte Organisation, fröhliche Volunteers, tolle Wettkampfstätten und super Stimmung. Ein einmaliges Erlebnis!

August 10, 2012 | Unregistered CommenterAxel

Thanx für den schönen Artikel. Leider habe ich keine Zeit hinzufahren, aber das geschriebene lässt mich ein wenig daran teilhaben!

August 10, 2012 | Unregistered CommenterAlex

Danke für den lesenswerten Bericht. Jetzt bin ich noch neidischer, als ich vorher war (wobei ich am Mittwoch ja auch ein sportliches Highlight erleben durfte). Allerdings muss ich anmerken:
"Auch hier werden die Spiele 2016 interessant zu beobachten sein."
Schade, darüber wird dann wohl kaum in diesem Blog berichtet werden können, oder? :-)

Und noch ein Hinweis auf einen kleinen Tippfehler: Ich denke es waren Radsprinter und nicht Radspringer.

August 10, 2012 | Unregistered CommenterTim Koch

@Tim: Danke für den Hinweis - ist korrigiert!

August 10, 2012 | Unregistered CommenterGotorio

Lieber Thomas,

schön, dass es dir hier in London gefallen hat. Ein paar Sachen sind allerdings etwas verzerrt. Es mag ja sein, dass es bei der Einreise in Heathrow und in der Tube keine Probleme gab - doch die Sorgen davor, dass es auch hätte anders kommen können, stammten keineswegs nur von mismutigen Spiegel-Online- und FAZ-Kollegen. Monatelang gab es hier vor den Spielen immer wieder absolutes Chaos an den Grenzkontrollen der Flughäfen, immer wieder haben Leute mehr als 2 Stunden vor der UK Border Schlange gestanden, weil die Regierung im Zuge der Sparprogramme viele Jobs gestrichen hat, aber gleichzeitig auf extrem gründlichen Kontrollen bestanden hat. Während der Spiele wurde das Personal wohl massiv aufgestockt und Sonderschichten gefahren, damit das nicht passiert.

Was den Rücktransport aus Wembley betrifft: Schön, dass das gut geklappt hat, aber glaub mir: auch das ist nicht typisch Englisch. Ich habe bei einem stinknormalen Premierleague-Spiel von Westham Stunden vor der Tube gestanden - denn Sonderzüge werden hier nicht eingesetzt bei normalen Großveranstaltungen, da fährt TfL stur einfach den ganz normalen Stiefel
Deinen Punkt mit dem Alkohol in den Stadien verstehe ich übrigens auch nicht. Zumindest bei dem Bundesliga-Verein, dessen heiligen Rasen ich des öfteren besuche, gibt es ebenfalls Alkohol, und nicht zu knapp. Nur nicht bei internationalen Spielen. Und gerade in England kannst du bei Premier-Leauge-Spielen im Stadion zwar Bier kaufen, darfst es aber nicht mit auf die Tribüne nehmen.

Die Volunteers waren wirklich klasse, mindestens genauso begeistert war ich aber ehrlich gesagt von den Soldaten, die super freundlich und relaxt waren. Als Deutscher kennt man das ja gar nicht, dass Soldaten im Inland im Einsatz sind.

Mit den Karten war es so eine Sache. Ich kenne viele Leute, die viele Karten bekommen haben und konnte auch selbst noch kurzfristig welche kaufen. Ich kenne aber gleichzeitig viele Leute, die komplett leer ausgegangen sind.

Und das Buchungssystem ist einfach nur Katastrophe. Ich wollte neulich für die Paralympics leichtathletik-Tickets kaufen, die mir als verfügbar angezeigt wurden, aber trotzdem am Ende nicht buchbar waren. Das gleiche passierte mir auch mit Schwimm-Tickets für die normalen Spiele.

Beste Grüße
Olaf

August 10, 2012 | Unregistered CommenterOlaf Storbeck

Olaf, genau das ist der Punkt: In dem Moment, da es drauf ankommt werden andere Kapazitäten eingesetzt. Das war bei der Fußball-WM in Deutschland exakt genauso.

Was die Karten betrifft: Laut Sebastian Coe sind jederzeit rund 2 Mill. Nutzer auf der Seite. Wenn das stimmt kann es nicht wirklich aufgefangen werden. Tatsächlich aber haben viele auch nicht verstanden, dass man ein wenig dran bleiben musste. Ich hatte genau dieses Problem ebenfalls. Aber dann gab es eben auch wieder Karten, bei denen die Buchung funktionierte.

August 10, 2012 | Unregistered CommenterGotorio

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