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Donnerstag
Nov012007

"Michael Jordan's Steakhouse", New York: Burger am Bahnsteig

Es war die größte Enttäuschung in unserer New-York-Woche: Vor der “Oyster Bar” in der Grand Central Station stand ein freundlicher Herr und informierte uns, dass unsere persönliche kulinarische Big-Apple-Ikone an diesem Tag geschlossen habe. Na gut, wir waren trotzdem da, am folgenden Tag, nachdem wir gleich unser erstes Dinner dort eingenommen hatten. Aber wenn man sich nach ausgehntem Shopping-Bummel und vor dem Besuch der Oper einstimmen will mit Austern - dann ist es verdamm schwer, sich von jetzt auf gleich umzupolen auf andere Speisen.

Die Grand Central Station, der schönste Bahnhof, den ich kenne, bietet aber wenigstens ein paar Alternativen. Eine davon ist “Michael Jordan’s Steakhouse”, von dem ich annehme, dass der größte Basketballer aller Zeiten seinen Namen dafür hergegeben hat.  Zumindest gleicht das Logo sehr dem das “Michael Jordan’s” in Chicago, das nun unbestrittens Michael Jordans “Michael Jordan’s” ist.

23102007537.jpg 

Man sitzt sehr nett dort, auf einer Balustrade in der gewaltigen Halle. Beobachtet das hektische Treiben oder blickt hinauf zu den Sternbildern an der Decke der Grand Central. Die Portionen sind gewaltig, unter 500 europäischen Gramm ist kein Steak zu finden. Und entsprechend sind die Preise: Mindestens 40 Euro sind anzulegen. Angesichts des anstehenden Opern-Besuchs entscheiden wir uns deshalb für den Burger - der ist nur 300 Gramm schwer. Und er ist so, 23102007539.jpgwie er zu sein hat: ein guter homemade Fleischklopps, medium gegrillt (und nicht gebraten). Noch dazu freundlich serviert, wenn auch die Wartezeit ein wenig lang dauerte.

Nein, Austern hat er nicht ersetzt. Aber sollte die Oyster-Bar mal wieder geschlossen haben, kommen wir gerne wieder.

 Und hier noch ein paar bewegte Bilder:

 

 


Link: sevenload.com

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